Hangarbau




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Das Schnurgerüst steht und Dank der professionellen Hilfe von Thomas auch mehr als perfekt.

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Nun darf Uwe den so schön verdichteten Schotter für die Fundamente aufreißen. Er hat sichtlich Spaß daran!

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Leider hat sich bei den Baggerarbeiten aber gezeigt, dass sich der Untergrund nicht an allen Stellen so ideal für mein Vorhaben eignet. Deshalb ordnete mein Prüfstatiker kurzerhand eine "Sonderbehandlung" an.

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Alle Punktfundamente mussten so tief ausgebaggert werden, bis fester Untergrund da war und dann schichtweise mit Schotter aufgebaut und verdichtet werden. Das sind Arbeiten, die man überhaupt nicht braucht und sich nicht zur Stärkung der Arbeitsmoral eignen.

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An diesem "schwarzen Samstag" wurden dann nochmals 2 Sattelzüge Schotter in die Fundamente eingebaut. Gut, dass man Freunde hat auf die man sich in solchen Situationen verlassen kann.

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Ohne Armin und die beiden Profis hätte ich bei diesen erschwerten Bedingungen ziemlich "alt" ausgesehen. Danke Jungs für diese tolle Unterstützung!!

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Frank hat es sich nicht nehmen lassen selbst in die Tiefen hinab zu steigen um diesen schwierigen und nicht ungefährlichen Part selbst zu übernehmen. Die BG machte an dem Tag gerade ihren Betriebsausflug.

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Zur "Kinderarbeit" kommt noch hinzu, dass es an einem Sonntag war..., aber nach dem Kirchgang!

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Robin's Stundensätze waren aber noch finanzierbar, auch mit den Sonntagszuschlägen. So richtig reingerissen haben mich dann die Ausgaben für die Mahlzeiten der 3 starken Mitarbeiter.

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Bei den Essensportionen haben Robin, Alexander und Tobi aber dann so richtig zu geschlagen, Wahnsinn was diese Jungs an einem Tag an der frischen Luft so alles verdrücken konnten.

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Robin's prüfender Rundgang in den Fundamentgräben hat wohl ergeben, dass an der einen oder anderen Stelle Wasserpfützen zu finden sind. Auf eine solchen Nachricht hat Tobi ja nur so gewartet.....!

Bild 11 Klar, dass dann Tobi nicht lange zögerte, sich von der Qualität seiner neuen Gummistiefel zu überzeugen. Es scheint wirklich in den Genen zu liegen, dass Jungs von Wasserpfützen magisch angezogen werden. Annette schaut sich das Treiben ihrer 2 kleinen Männer und auch von mir, lieber etwas aus der Entfernung an. Ich könnte wetten, dass sie gerade denkt, "hätten es nicht lieber 2 süsse Töchter sein können und ein Mann der Fussball spielt"!


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Die Armierung für die Streifenfundamente ist fertig für den Transport an die Baustelle.

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Die Aufgabe lautete: "Knüppeln" Sie aus diesem Eisenknäuel 10 Körbe für die Stützenfundamente....!

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Ok, ich wollte es ja nicht besser. Da sich das Wetter aber schon eher von seiner schlechteren Seite zeigte, wurde das Eisenknäuel dann mit dem Bagger auf meinen Hänger geladen was aber das ganze "Durcheinander" noch verschärfte. In meiner Garage wurden dann bei angenehmen 2-4° Raumtemperatur an einem Abend im Schnitt 2 "Körbe" geknüppelt.

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Richtig zusammengesetzt ergibt sich dann das fertige Fundament des Hangars. Von der Qualität der Armierung hat sich dann noch ein Mitarbeiter meines Prüfstatikers überzeugt und sein "grünes" Licht für die Verfüllung mit Beton gegeben.

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Auf diesen Tag hatten wir lange hingearbeitet. Der erste LKW mit Beton rollte zur Baustelle und ergoß seinen Inhalt in die Fundamentgräben. Gewissermaßen waren die gesamten Betonarbeiten immer "Nacht, und auch bei dieser Jahreszeit, Nebelaktionen", insbesondere mussten die noch sehr frühen Morgenstunden gewählt werden, wo sich noch kein "Wachpersonal" auf dem Flugplatz befand um die korrekte Einhaltung der Zufahrt durch die LKWs zu kontrollieren.

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Die erste Befüllung ist geschafft! Jetzt konnte ich in den nächsten Tagen daran gehen die Stützenfüße an die Armierung zu schweißen. Eine Arbeit, die ich zusammen mit meinem Vater, einem Niveliergerät einem Zollstock und sehr, sehr viel Wind verrichtete. Das Ergebnis war so gut, dass Herr Pasbrig von der Hallenbaufirma absolut begeistert war. Tja, mit Toleranzen von ca. 2-3mm hatte selbst er als Stahlbauer nicht gerechnet.

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Nun war auch noch die 2. Betonbefüllung geschafft und wieder hat keiner vom "Wachpersonal" etwas davon mitbekommen...! Nun war es an der Zeit die aufwendige Schalung mit neuen Schaldielen zu erstellen. Hier hat sich aber eine enorme Arbeitserleichterung und Zeitersparnis dadurch ergeben, da von vorneherein sehr sorgfältig gearbeitet wurde.

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Eine Seite der Schalung war fertig und konnte nun mit dem Beton befüllt werden.

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Auch dieser Beton hat sein Ziel morgens um 0700 Uhr erreicht und wurde in nur einer Stunde von Uwe und mir verarbeitet.

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Das Ergenis der Betonarbeiten konnte sich wirklich sehen lassen und an jenem Abend, wo alles fertig ausgeschalt war bin ich sehr zufrieden nach Hause gefahren.

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Etwa 4 Wochen sollte ich warten bis der Beton durch die Stahlkonstruktion belastet werden durfte. Na gut, diese Zeit brauchte auch die Firma PACO Metallbau um die komplette Stahlkonstruktion zu fertigen. Hier liegen nun 4 der kürzeren Stahlsützen für die Montage bereit.

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Eine Giebelkonstruktion steht! Welch ein schöner Moment und alles an meiner Vorarbeit wurde richtig gemacht und übertrifft die Erwartungen der Stahlbaufirma. Ich freue mich wie ein kleines Kind an Weihnachten!

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Ein wahrer Hochgenuß für mich und Robin zu sehen, wie die Stahlstützen und Riegel so schnell und professionell aufgebaut werden.

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Stolz betrachte ich aus einiger Entfernung den bereits aufgestellten Giebel.

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Bei diesen Profis sitzt wirklich jeder Handgriff und es macht viel Spaß den Männern bei der Arbeit zu zusehen, trotz der sehr frostigen Temperaturen.

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Relativ schnell hängt auch schon der 2. Riegel mit den 2 Stützen am Kran.

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...und wird auf den Stützenfüßen montiert und dann mit den oberen Verbindungselementen am Giebel befestigt. Sieht jetzt schon fast wie eine kleine Halle aus.

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Der 3. Riegel ist aufgestellt und das alles noch am ersten Tag!!

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Das Ergebnis kann sich sehen lassen!! Nach rund 3 Tagen hat die Firma PACO die Konstruktion soweit aufgebaut, dass ich an die Vorbereitungen für die Aufkantungen aus Beton gehen kann.

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Die Wand- und Dachpaneele der Fa. Fischer sind angekommen.

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Ein Kran der Fa. Sekoll aus Pirmasens soll die Paneele fachgerecht entladen.

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Der Kran bringt sich in Position. Jetzt nur wohin mit den ganzen Paneelen damit sie nicht beim weiteren Arbeiten behindern.

Bild 34 Hier lagern nun die Paneele für die Südseite der Halle, sowie die First- und Traufbleche.

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Der seit einigen Tagen im Schlamm festgefrorene Bagger von Siggi wird mit Hilfe des Krans befreit und auf den Anhänger geladen. Das Problem war, ausgerechnet im tiefsten Schlamm ist eine dieser beiden Gummi-Ketten gerissen.

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Links lagern die Wandpaneele der Nord- und Westseite, sowie rechts die 14,60m langen Dachpaneele.

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Über Nacht hatte es geschneit, was das Auflegen der Dachpaneele deutlich erschwerte, trotzdem ließen sich die Mitarbeiter der Fa. PACO nicht erschüttern. Rechts steht Klaus Kiefer an der langen Leine und versucht die langen Paneele daran zu hindern sich bei dem recht frischen Wind aus der gewünschten Position zu drehen.

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Bei diesen Wetterbedingungen sind die Dachpaneele doch relativ glatt! Trotzdem haben die Mitarbeiter der Fa. PACO alles im Griff.

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Wichtig war, dass das sich zwischen den Dichtungen gebildete Eis schon am Boden entfernt wurde, denn sonst hätte das ausgeklügelte Dichtungssystem der Fa. Fischer nicht funktioniert. Der Schaden wäre beträchtlich gewesen!

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Wieder eine Etappe geschafft! Das Dach ist soweit fertig und die Aufkantung an der Südseite ist auch betoniert und schon ausgeschalt.

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Die Aufkantung an der Südseite ist doch echt klasse geworden, trotz den "verschäften" Bedingungen jetzt im Winter 2004/2005

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Die Tür ließ sich ebenfalls gut in die Aufkantung der Nordseite einpassen.

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Schnell hatte sich eine Crew gefunden, die die Paneele anschraubten. Klasse Arbeit und Unterstützung von Eurer Seite! Dank, ohne Euch hätte das Wochen länger gedauert!!

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Jetzt sieht man schon, was es werden soll.

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Stück für Stück werden nun die Paneele angeschraubt und somit bietet die Halle jetzt im Frühjahr 2005 schon mal Schutz vor dem einen oder anderen Regenschauer

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Ist doch schon richtig gemütlich..., oder?

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Um die Halle hat sich mittlerweile doch ziemlich viel Verpackungsmaterial der Paneele und Schrottmetall angesammelt.

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Ein Blick aus Nordwesten macht zufrieden...!

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Jetzt ist auch endlich die Südseite geschlossen. Nur das Gewerk für die Regenrinne, das ich an eine Firma vergeben hatte, hätte ich wohl besser auch selbst gemacht. Die Jungs haben viel Mist abgeliefert.

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Sieht doch schon richtig klasse aus, der Anblick aus Südwesten...!

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Nachdem die oberen Torlaufschienen ausgerichtet waren konnte ich nun auch die "kleine" Giebelwand schließen.

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Die Nordseite ist nun auch komplettiert, sowie die Türe eingepasst.

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Nicht einfach die rund 280qm Split abzuziehen, aber mit System klappt es doch ganz gut.

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Diese Verbundsteine haben wir mit 4 Mann in einem (1) Tag! verlegt, aber den nächsten Morgen haben wir vier alle in bleibender Erinnerung behalten. Ein "Vollbad" in Franzbrandtwein hat aber geholfen.

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Alle stimmen überein, das Muster sieht klasse aus und wir machen so weiter.

Die Torkonstruktion ist geschweißt und über die Paßgenauigkeit und den sehr leichten Lauf der Tore freue ich mich ganz besonders. Es war mir in meinem doch schon fast 30 jährigen Fliegerleben immer wieder negativ aufgefallen wie lieblos oft die Hangartore konstruiert wurden, deshalb hatte ich mir dieses Objekt besonders deutlich auf die "Fahne" geschrieben.

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Die Tore sind nun auch komplett fertig und endlich kann man mal etwas in der Halle lassen ohne es immer im Auto mit zur Baustelle zu schleppen.

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Nun war es soweit, jetzt sollten auch noch die befahrbaren Bereiche fertig gestellt werden.

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Robin überwacht die Aufbringung des Asphalts ganz genau, schließlich hat er im Laufe des Hallenbaus einiges handwerkliches gelernt.

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Die Seite zur UL-Halle ist schon mal fast fertig.

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Der freie Raum zwischen den beiden Hallen, der später für meine Parkfläche dienen soll sieht schon mal sehr gelungen aus.

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Klasse, wie sauber es plötzlich vor der Halle ist....!

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Mit dem Antransport des frischen Asphalts wollte es an diesem tag doch nicht so gut klappen. Der Fertiger warten auf "Futter"!

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Nur noch weniger Meter und das Hallenvorfeld ist fertig! What a happy day!!!

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Tobi will sich die nun fertige Halle auch mal von der Seite betrachten und genießt es, dass Papa jetzt wieder etwas mehr Zeit für ihn und Robin hat.

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Ok, es ist noch nicht alle so perfekt aufgeräumt, aber das kommt auch noch...!

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Auch von dieser Seite wäre die Halle ok, so meint zumindest Robin.

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Die Sonnenterasse ist auch schon mal angelegt, denn eines ist sicher, die nächste Grillsaison kommt bestimmt! Nur die Baubude muss jetzt endlich mal weg!

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Die paar Verbundsteine legen Christoph, Armin und ich wenigen Minuten aus. Diesmal kam aber kein Franzbrandtwein zum Einsatz...!

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Unser alter Gartenteich macht sich so richtig gut hier und ich hoffe ja immer noch, dass sich ein Frosch dort hin verirrt. Die Grünanlage um den Löschteich wird auch immer hübscher. Meine lieben Hallennachbarn, Karl und Patrizia machen sich da auch mal so richtig viel Mühe. Stop, der Opa spielt glaube ich dabei auch noch eine sehr wichtige Rolle! Viele klasse Nistkästchen und das schmucke Dach über dem Türchen hat er gebaut!!

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Eindrücke vom letzten Winter.

In der Halle ist es bei diesen Temperaturen zwar auch nicht warm, aber s.. gemütlich! Nur ein paar ganz Verwegene treibt es and diesem kalten Tag auf den Flugplatz, Robin, Tobias und ich gehören natürlich dazu...!

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Wie sauber jetzt alles aussieht... im Winter 2005/06!

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Der Löschteich ist zugefroren und der Blick nach Süden zur Bärenhütte ist an diesem klaren Tag sehr gut.

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Mal eine neue Perspektive, die ich mir bei der Bauzeit ziemlich oft "verkniffen" hatte.

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Einmal eine aktuelle Aufnahme vom August 2012 mit den Solaranlagen auf den Hallendächern.

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Eine Übersicht über den Flugplatz Pirmasens-EDRP, die Bahn 05/23, den Tower und die Halle des AeroClub Pirmasens ganz rechts im Bild! Im Hintergrund sieht man den Stockborner Hof.

Hangar 23
Der Flugplatz mit seiner Bahn 05/23 und Battweiler im Hintergrund.

Hangar 23
Die Pultdachhalle ganz rechts im Bild gehört meinem Freund Peter Stuhlsatz aus Heusweiler, auch "Gräten Pit" genannt.

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Hier kann auch gerne mal mit dem Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil übernachtet werden.

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Welch ein Wunder.... es sind mal keine Autos zwischen den Hallen geparkt:-)

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Im April 2013 wird mein B-Falke 45 Jahre jung und meine beiden Stinson 108 bereits schon 67 Jahre. Ich glaube da haben sich die 3 so einen schönes "Heim" verdient.

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Die Stinson und der Falke werden heute bei einem super Wetter bewegt...!

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Mit Georg's Gartenbaukenntnissen bekommt der Terassenbereich hinter dem Hangar einen besonders schönen Touch

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Dieser Ausblick wird einem von der Terasse nach Südosten geboten. Im Hintergrund Pirmasens!